
Ein fehlerhaftes Update oder ein kompromittierter Partner genügt.
Und Ihre gesamte Infrastruktur gerät ins Wanken.
Angriffe beginnen oft in der IT – und treffen dann Ihre Produktion.
Daten verschlüsselt. Prozesse blockiert. Betrieb steht.
Hardwaredefekte, Stromausfälle oder Updates.
Ein einziger Fehler kann reichen, um alles zu stoppen.
Nicht die Frage ist, ob so etwas passiert.
Sondern wann – und wie vorbereitet Sie sind.

Tag 0
Ein Mitarbeiter öffnet eine infizierte E-Mail
Ein alltäglicher Vorgang. Kein Alarm. Kein sichtbares Risiko.
Der Angriff beginnt unbemerkt im Hintergrund.
Tag 1
Produktionssysteme fallen aus
Erste Systeme reagieren nicht mehr.
ERP und Steuerung sind eingeschränkt oder nicht verfügbar.
Die Produktion verliert ihre Stabilität.
Tag 3
Krisenmanagement wird eingerichtet.
Der Vorfall eskaliert zur operativen Krise.
Interne Ressourcen werden gebunden. Externe Unterstützung wird notwendig.
Der Fokus verschiebt sich von Wertschöpfung zu Schadensbegrenzung.
Tag 5
Wiederherstellung beginnt.
Systeme werden geprüft, Daten analysiert, Prozesse manuell überbrückt.
Die Produktion bleibt eingeschränkt oder steht vollständig still.
Tag 9
Produktion läuft wieder.
Der Betrieb nimmt langsam wieder Fahrt auf.
Doch der wirtschaftliche Schaden ist bereits entstanden.
Gesamtschaden: 1,66 Millionen Euro
Systeme fallen aus
Wiederherstellung dauert
Prozesse stehen still
Abhängigkeit von manuellen Eingriffe
Systeme laufen weiter
Ausfälle werden abgefangen
Wiederherstellung in Minuten möglich
Betrieb bleibt handlungsfähig
Es geht nicht darum, ob Sie Daten sichern. Sondern ob Ihr Unternehmen weiterarbeiten kann.
Wie schnell läuft Ihre Produktion aktuell wieder an?
Ihre Produktion läuft digital. Ihre Prozesse hängen an Ihrer IT. Das ist heute Standard – und gleichzeitig Ihr größtes Risiko.
Stellen Sie sich die entscheidende Frage: Was passiert, wenn ein zentrales System ausfällt?
Steht nur die IT – oder steht Ihre gesamte Wertschöpfung? Wenn Ihr Betrieb ohne IT nicht weiterläuft, wenn Sie Verantwortung für kritische Prozesse oder Daten tragen, wenn andere Unternehmen von Ihnen abhängig sind – dann betrifft Sie NIS2 direkt oder indirekt.
Und genau hier wird es strategisch:
Es geht nicht um Regulierung. Es geht um Ihre Verantwortung als Geschäftsführer jetzt zu handeln.
Immer mehr Unternehmen ersetzen klassische Serverstrukturen durch resiliente Infrastrukturen.
Diese Systeme sind darauf ausgelegt, auch bei kritischen Störungen weiter zu funktionieren.
Die terraXaler Business Continuity Architektur kombiniert mehrere Schutzmechanismen.
1. Garantierter unterbrechungsfreier Betrieb:
Durch die Active-Active-Architektur laufen Ihre kritischen Systeme auf zwei redundanten Nodes. Fällt eine Hardware-Komponente aus, übernimmt der zweite Knoten nahtlos.
Ohne Unterbrechung
2. Sofortiger Schutz vor Ransomware:
Nach einem Cyberangriff können Sie dank der
TFOF-Funktion das gesamte System per Mausklick in Minuten auf den Zustand vor der Verschlüsselung zurücksetzen.
System in Minuten zurücksetzen
3. Stabilität und Skalierbarkeit:
Der terraXaler ist modular skalierbar und wächst mit steigenden Anforderungen.
Alle Updates (Windows, Firmware, Treiber) werden als getestete XOPs bereitgestellt, was Systemausfälle durch ungepatchte oder fehlerhafte Aktualisierungen verhindert.
Maximale Sicherheit
Ihre Produktion bleibt arbeitsfähig – selbst im Ernstfall.
Jede Minute Stillstand kostet Geld.

Unterschiedliche Entscheider betrachten Produktionsrisiken aus unterschiedlichen Perspektiven.
Wählen Sie die Sichtweise, die am besten zu Ihrer Rolle passt.


Der Entscheider
Ich möchte das Risiko für meine Produktion verstehen
Sie treffen Entscheidungen und möchten schnell erkennen, welche wirtschaftlichen Folgen ein IT-Ausfall für Ihr Unternehmen haben kann.


Der Analyst
Ich möchte die technische Infrastruktur analysieren
Sie interessieren sich für die technischen Hintergründe und möchten verstehen, wie moderne Infrastruktur Produktionssysteme absichern kann.


Der Stabilitätsdenker
Ich möchte meine Produktion langfristig absichern
Sie legen Wert auf stabile Prozesse und möchten sicherstellen, dass Produktionssysteme auch bei Störungen zuverlässig funktionieren.


Der Zukunftsdenker
Ich interessiere mich für neue Möglichkeiten
Sie möchten verstehen, wie moderne Technologien Produktionsunternehmen effizienter und resilienter machen können.

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